Monatsarchiv für 7 2010

Eine erleuchtete Nacht - The Doors in der Stadt

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Es sind die 60er. Hippiezeit, Love and Peace, Drogenrausch, Freiheit, alles ist möglich.  Jim Morrison als die Verkörperung von alledem. Aufrührerisch, selbstzerrstörerisch, charismatisch. Durch ihn werden die Auftritte von The Doors zu extatischen Happenings. Und dann sein plötzlicher Tod. Unter dubiosen Umständen in Paris - eine Legende ist geborgen. Doch was wird aus dem Rest der Band? Erst versucht man es ohne Morrison, was jedoch nicht funktioniert, sodass man sich trennt. 2002 finden Manzarek und Krieger wieder zusammen und zurück auf die Bühne. Und als wäre nichts gewesen, spielten sie wieder die alten Songs. Manch einer mag sich fragen, was Menschen jenseits der 60 bewegt, sich wieder auf die Bühne zu stellen und so zu tun, als wäre man noch ein Jungspund. Ist es Geldnot, die Krieger und Manzarek dazu veranlasst? Oder einfach nur der Rock im Herzen, der nie alt wird? Und kann sowas überhaupt gut sein? Letzten Dienstag machte ich mich nach einem anstrengenden Arbeitstag auf, dies zu erkunden.

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WM-Kolumne: Voetball brutaal und verdiente Sieger

Nachklapp auf das Finale und überhaupt den Abschluss sucht Gerd Lemke.

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WM-Kolumne: La finale grande

Endspiel: Niederlande aka Holland – Spanien

Ein Spiel, in dem ein Tor entscheiden würde, fand ein dramatisches Ende, so findet Gerd Lemke.

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WM-Kolumne: Schönes Spiel um Platz drei

Kleines Finale: Deutschland – Uruguay

Die Diskussion über Sinn und Unsinn dieses Spiel beendet Gerd Lemke mit der Feststellung: Es hat sich gelohnt zuzuschauen.

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WM-Kolumne: Countdown für Krake Paul

Vor dem kleinen und großen Finale

Das Schicksal von Krake Paul orakelt Gerd Lemke.

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WM-Kolumne: Kopie des Finales 2008

Halbfinale Deutschland – Spanien

Trotz einer Wiederholung im Programm hatte Gerd Lemke einen angenehmen Abend.

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WM-Kolumne: Deutschland, Spanien, Italien, Holland oder: Was ziehe ich an?

Vorspiel zum Halbfinale Deutschland - Spanien

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WM-Kolumne: Freudenmeer in Oranje

Halbfinale: Niederlande – Uruguay

Nicht einmal in Jahren, in denen das Schlittschuhrennen über das Ijsselmeer stattfindet, ist in den Niederlanden die Euphorie so groß, glaubt Gerd Lemke.

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WM-Kolumne: Ruhe vor dem Sturm

Vor den Halbfinalspielen genießt Gerd Lemke noch einmal den Blick auf Prag und entgiftet seinen Körper mit grünem Tee, Trennkost und Ernährungszusätzen.

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Wie ein Coitus interruptus – Aerosmith Konzert

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Also vielleicht werde ich ja alt und abgebrüht, oder es lag an den Sitzplätzen oder an der Tatsache, dass ich an diesem Tag meinen ersten Praktikumstag hatte und erstaunliche zehneinhalb Stunden arbeiten musste, was nebenbei gesagt gar nicht lustig war, aber irgendwie war das Konzert von Aerosmith so schnell um, dass ich mich bis heute frage, ob ich zwischendrin einfach eingepennt bin. Kaum waren wir da und hatten es uns auf den sündhaft teuren Sitzplätzen gemütlich gemacht, und das Bier voll luxuriös in den dafür vorgesehenen Becherhaltern platziert, kaum hatte sich die Vorband verzogen, die wir nicht gesehen haben, weil ich wegen meiner Arbeit viel zu spät kam und dann das dringende Bedürfnis nach Bier und Zigaretten hatte und das kann man ja in der O2-Arena bekanntlich nur in diesem Rauchertunnel stillen, kaum warten wir also ca. eine Stunde und kaum waren Aerosmith dann endlich auf der Bühne, kaum hatte ich mich dann etwas warm geschrien, und das Gefühl genossen auf einem Konzert einer der wirklich Großen zu sein, da verschwand Steven Tyler samt Kompagnons auch schon wieder von der Bühne. Also nicht, dass das Konzert nicht gut gewesen wäre. So kann man das nicht sagen. Nachdem Steven und der Rest die Bühne gestürmt hatten, rockten sie was ging und das heißt in ihrem Alter schon was. Die Show war auch echt gut. Nur irgendwie war die Sache so aalglatt, nichts, woran man sich nachher erinnert, nichts, was sich einem als bleibender Eindruck, als digitales Andenken an das Konzert ins Hirn gebrannt hat.

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