"Steckbrief": Benjamin Friedrich

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Beiträge von Benjamin Friedrich:

Unterwegs in Tschechien: Karlovy Vary (Karlsbad)

Nicht weit von Prag entfernt liegt das beschauliche Städtchen Karlovy Vary (Karlsbad). Für günstige 12 Euro reist man mit den Bussen von studentagency in knapp zwei Stunden dorthin, darum haben wir uns entschieden, am 7. Mai, dem Beginn der Kursaison, Karlsbad einen Tagesausflug zu widmen.

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geschrieben am 11. Mai 2011 in Vermischtes

Karel Schwarzenberg sucht ein Logo für die Menschenrechte

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Der tschechische Außenminister Karel Schwarzenberg soll mitentscheiden, durch welches Logo die Menschenrechte künftig repräsentiert werden sollen. Er ist Teil einer international besetzen Jury, der unter anderem auch Guido Westerwelle, Michail Gorbatschow und der Wikipedia-Gründer Jimmy Wales angehören. Ab heute und bis zum 31. Juli 2011 kann jeder Interessierte eigene Entwürfe einreichen. Als Siegesprämie winken bis zu 5000 Euro. Den ganzen Beitrag lesen »

geschrieben am 3. Mai 2011 in Kultur, Politik und Zeitgeschichte, Vermischtes

Günstig Reisen: Von München nach Prag mit dem Zug

Preisvergleich: Busverbindung Nürnberg -Prag  /  Allgäu-Express (ALEX) / Bayern-Böhmen-Ticket

Viele Wege führen nach Prag, einer der bequemsten ist sicherlich der über die Schiene. Zugleich ist die Fahrt mit dem Zug auch die wahrscheinlich günstigste Möglichkeit, von Bayern in Tschechiens Hauptstadt zu reisen, wenn man die richtige Kombination von Tickets wählt. Den ganzen Beitrag lesen »

geschrieben am 18. April 2011 in Praktisches

Wohnt Dracula in Prag?

Ein kleines Experiment, bzw. eine Mutprobe:

Man fährt mit der Tram von Osten kommend Richtung Sparta. Für wenige Sekunden bietet sich auf der rechten Seite ein unerwarteter Anblick. Wie aus dem Nichts taucht auf einmal ein seltsamer und etwas verloren wirkender Turm vor einem auf:

Noch bevor man allerdings einen zweiten Blick werfen kann, verschwindet die Erscheinung auch schon wieder hinter einem wenig charmanten Plattenbau. Zurück bleibt ein wenig Verwunderung und Rätselraten was und vor allem wer sich in diesem Turm aufhält. Denn bewohnbar wirkt er von außen durchaus.
Nun wartet man, bis es dunkel geworden ist, um dann zu diesem Ort zurückzukehren. Nach kurzem Fußweg steht man vor dem Gelände des Turmes, der nun, in der Dunkelheit, noch viel seltsamer und geheimnisvoller dasteht. Durch ein verrostetes und quietschendes Tor gelangt man zu einer kleinen Tür die ins Innere zu führen scheint. Man fasst sich ein Herz, drückt die Klinke und - die Tür geht auf. Drinnen erwarten einen fahles Licht und eine Treppe mit riesigem Geländer, die weit nach oben führt. Langsam tastet man sich vor ins Ungewisse, kommt immer wieder vorbei an Türen, die aber allesamt verschlossen sind. Schließlich gelangt am Ende der Treppe an. Zur Rechten: Eine schmale Wendeltreppe, zu der der Zugang allerdings durch ein Eisengitter verwehrt bleibt. Zur Linken: Eine weitere Tür. Verschlossen ohne Zweifel auch diese. Jedoch - sind dahinter nicht Geräusche zu hören? Und strömt da nicht ein süßlicher Geruch durch die Ritzen? Man atmet tief durch, drückt die Klinke. Und dann —

Und dann? Wo findet man sich wieder?

a) In einer unglaublich gemütlichen, furchtbar verwinkelten und ganz reizenden Teestube, wo man sich tagelang durch eine Karte mit den köstlichsten Tees probieren könnte und wo es laut eben jener Karte auch Sushi geben soll, nur “heute leider nicht”? Wo man im Winter von 16 und im Sommer von 17 bis 22 Uhr gemütliche Nachmittage und Abende verbringen kann? oder

b)  in Graf Draculas Kammer des Schreckens, die man nicht mehr als Mensch verlassen wird, sondern als bloggender Vampir?

Wer es herausfinden möchte, fährt mit der Tram bis Sparta läuft 50 Meter nach Osten und biegt links in die Korunovační ein. Jedoch auf eigne Gefahr!

geschrieben am 23. Februar 2011 in Vermischtes
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