"Steckbrief": MariusGutowski
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Ich bin eigentlich kein Fan von zu persönlichen Blogs.
Zu diesem wurde ich mehr oder weniger mit dem Hinweis überredet, dass die ganze Geschichte für die werte Leserschaft sogar einen Lerneffekt haben könnte. Das hier ist also mein Fehler, ihr müsst den nicht machen.
Ich wohne seit gut drei Monaten in Prag. Weil ich mir das Chaos im Studentenwohnheim Hostivar, das geographisch jenseits von gut und böse liegt ersparen wollte, habe ich mich schon lange vor meinem Aufenthalt um eine eigene Wohnung für das halbe Jahr hier gekümmert. Geklappt hat das Ganze auch eigentlich sehr gut. Über das Internet hab ich Mitte Juli eine viel versprechende Wohnungsanzeige für ein schickes Zimmer in Vinohrady (Prag 2) gefunden, sofort Kontakt aufgenommen und die Sache eingetütet. Irgendwie war mir klar, dass mich der etwas zu freundliche junge Herr bei der Agentur um mindestens 1000 Kronen über den Tisch zieht, aber was nimmt man nicht alles auf sich um seine eigene Ruheinsel im Erasmuswahnsinn zu haben.
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geschrieben am 26. November 2010 in
Prag,
Praktisches,
Vermischtes

Das Lesen der Ankündigungen für Ausstellungen ist ja so eine Sache. Fast immer handelt es sich laut Veranstalter ausschließlich um die Meisterwerke des jeweiligen Künstlers und da machte auch die Prager Nationalgalerie mit ihrer “Monet-Warhol” Ausstellung keine Ausnahme. Hier wird mit Superlativen nicht gegeizt und so ist die Ausstellung, etwas zugespitzt formuliert, eines der größten kulturellen Ereignisse, die Prag in den letzten 20 Jahren passiert ist. Gezeigt werden u.a. Werke von Magritte, Ernst, Klein, aber auch Fans von Pop-Art sollten dank Größen wie Lichtenstein oder natürlich Warhol auf ihre Kosten kommen.
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geschrieben am 15. November 2010 in
Kultur,
Prag

Um mal Eines von Vornherein klar zu stellen: der Verfasser dieses Artikels ist weit davon entfernt ein Eishockeyexperte zu sein. Mein letzter Besuch eines Spiels liegt wohl so um die sieben Jahre zurück, von daher sei es mir verziehen, wenn die ein oder andere Äußerung nicht ganz so qualifiziert ausfällt.
Meine Erwartungen vor dem Prager Derby (Slavia gegen Sparta) waren auch dementsprechend gering bzw. gar nicht vorhanden. Die Tickets hatte ich schon einige Wochen vorher im Vorverkauf erworben, aus der Angst, das Derby könnte ausverkauft sein. Hier soll erwähnt sein, dass es sich durchaus lohnt die Anstoßzeit vorher nochmal im Internet zu überprüfen. Auf meiner Karte stand Beginn: 15:00, das erste Bully wurde aber erst um 18.10 gespielt.
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geschrieben am 4. November 2010 in
Prag,
Sport