Na shledanou!

Sollte ich mich eine Weile nicht gemeldet haben, so liegt es daran, dass ich kurzzeitig das Land verlassen habe und auch keinen Internetanschluss mehr habe seit zwei Wochen. So fängt es an: Erst kein Internet mehr, dann reisen nach und nach die Mitbewohner ab und irgendwann wird einem klar, dass man nun auch gehen muss.

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Unialltag Teil 3 – Die Vorlesungszeit neigt sich dem Ende zu

In einem Punkt scheint sich die Vorlesungszeit an der Karlsuniversität hier in Prag wirklich überhaupt nicht von der in Deutschland zu unterscheiden: Die Zeit vergeht wie im Flug und schon ehe man sich versieht, ist Klausuren-und-Essay-Schreibzeit. Und wie jedes Semester fragt man sich: War es das jetzt schon? Und was habe ich eigentlich gemacht, gelernt, erkannt in den letzten Monate?

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Über das Begrüßen in unterschiedlichen Kulturen – Interkulturelle Kommunikation Teil 5

Ein Tag ohne das Begrüßen oder Verabschieden seiner Mitmenschen wäre wie Weihnachten ohne Weihnachtsbaum. Man begrüßt und verabschiedet sich morgens, mittags und abends ohne darüber nachzudenken, ob und wie man es macht…

…bis man dann vor einem Franzosen steht und ihn umarmen möchte.

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Über Telefonkarten und Veranstaltungskalender

Für all diejenigen, die nicht vorhaben, jemals nach Prag zu reisen, könnte das jetzt ein bisschen langweilig werden (pardon). Im Bezug auf alle anderen habe ich aber das Gefühl, dass ich mal ein paar praktische Informationen z. B. darüber loswerden muss, wann man umsonst ins Museum gehen und wie man günstig telefonieren kann…

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Unialltag Teil 2 - Die Gebäue der Karlsuniversität

uni.bmp Vergleicht man die Gebäude der ältesten Universität Mitteleuropas, erbaut 1348, mit denen der meisten deutschen Universitäten, dann wird man vielleicht ein bisschen neidisch und freut sich, dass man wenigstens während seines Auslandssemesters einmal an solch einem Ort studieren darf.

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Lernen und Studieren in unterschiedlichen Kulturen - Interkulturelle Kommunikation Teil 4

Auf die etwas kritische Frage eines deutschen Kommilitonen hin, antwortete mein amerikanischer Dozent in der letzten Stunde des Seminars „Popular Culture“: „You are German? Oh, Germans are always so precise!“. Seine Aussage schien positiv gemeint zu sein und gab mir im Anschluss an das Seminar dennoch zu denken: Sind Deutsche wirklich so präzise? Ist dies eine positive Eigenschaft? Wann ist es negativ, präzise zu sein? Studieren und Lehren Deutsche anders, als andere Kulturen?

Am Freitag darauf sollte genau dies das Thema des Seminars „Interkulturelle Kommunikation“ sein.

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Wie man Geld bekommt, ohne etwas dafür zu tun - Das Geheimnis um „die Liste“

Ziellos von Gebäude zu Gebäude, fragend durch zahlreiche, enge Gänge und Gassen laufend, kommt einem das Suchen passend zum Schauplatz fast schon ein bisschen kafkaesk vor: Jagten wir in der ersten Woche nach unserer Ankunft einem ominösen „Buch“ hinterher, das die Antwort auf alle unsere Fragen sein sollte (es handelte sich dabei um ein stinknormales Vorlesungsverzeichnis), so kursierten in den letzten Wochen Gerüchte um Geld und eine „Liste“, die sich in den Gemächern einer Bank befinden sollte.

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Wie es ist, wenn jeder jedem einen Teil seiner Kultur nahe bringen möchte – Interkulturelle Kommunikation Teil 3

Kokko, kokoo koko kokko. Koko kokkoko? Koko kokko!

Was hier nach einer Unterhaltung zwischen Hühnern klingt, ist in Wirklichkeit ein Dialog zwischen zwei Finnen. Es geht um Kokko, der das Mitsommernachtsfeuer anzünden soll.

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Die tschechische Sprache - Interkulturelle Kommunikation Teil 2

Eine Freundin, die zur Zeit zu Besuch in Prag ist und wie wohl alle davon ausging, dass ich mich im Land ein bisschen verständigen kann, bat mich gestern beim Einkaufen: “Charlotte, kannst du mal gerade kommen und mir helfen?” “Nein, tut mir leid, ich kann dir überhaupt nicht helfen! Du musst einfach auf die Dinge zeigen, die du haben möchtest!” Mir wurde zum ersten Mal unangenehm bewusst, dass ich der Landessprache wirklich überhaupt nicht mächtig bin…

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„Tomorrow Erasmusparty!“

Nach all dem, was ich bisher aus Prag berichtet habe, werden sich die aufmerksamen Leser unter euch bestimmt schon einmal gefragt haben: „Dass sie in Prag studiert, das wissen wir jetzt. Doch wie ist es mit dem Erasmus-Leben, das man aus Filmen wie „Ein Jahr in Barcelona“ kennt?“ Party hier, Party da, wir nehmen alles mit, was wir kriegen, Hauptsache dabei gewesen.

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